Ewigkeitssonntag: Ein Ende in Sicht

Ewigkeitssonntag 2020 (pexels-guillaume-meurice-1591447) quadratTrotz November: Hoffnung.
Trotz Dunkel: Geborgenheit.
Obwohl kein Ende unserer Sorgen in Sicht ist: Licht. 

Am Ewigkeitssonntag werden unsere Toten erinnert. Das ist in diesem Jahr besonders bedeutend. Die Liste unserer Toten ist lang. Tod und Angst sind sehr präsent.

Der SONDay ist eine Einladung, die Idee der Ewigkeit aufzuspüren. Miteinander zu vertrauen: Es gibt einen Ort für unsere Toten. In unserer Erinnerung. In unserem Erzählen.

Und ewig in Gott, der von sich sagt: „Ich war zuerst da und ich werde zuletzt da sein.“ (Jesaja 44,6). Ewig ist nicht der Tod, nicht die Pandemie, nicht die Schatten, ewig ist allein die Ewige.

An diesem Sonntag feiern wir diese Kraft, die uns Kraft schenkt, Trost und Zuversicht.  Herzliche Einladung, dabei zu sein!

Um 17:30 Uhr auf YouTube. Mit einer Message von Jule Gayk, Musik von Yvonne Herzig, moderiert von Jan Henning Hansen. Mit unseren Fragen und unseren Kerzen. (Hier geht’s zum YouTube-Kanal.)

Und im Anschluss an den SONday bei Zoom. Mit allen, die Lust haben sich auf diese Weise zu sehen. Eine Möglichkeit, kurz Hallo zu sagen. Eine Chance, virtuell an einem Tisch zu sitzen. (Dann hier klicken!)

Willkommen!

(Foto von Guillaume Meurice von Pexels)



Daniel Rempe

Über Daniel Rempe

Daniel arbeitet im Diakonischen Jahr der Evangelischen Kirche von Westfalen. Zusammen mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern lebt er in Essen. Bei e/motion engagiert er sich im Message-Team, in wechselnden Projekten und im SONday.
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